PETER WIRZ / VETICA

Design of the human touch: Das ist das Credo der Designagentur Vetica mit Sitz in Luzern, Taipeh, Hamburg und Hongkong.

Das interdisziplinär und international besetzte Team um den Schweizer Designer Peter Wirz gestaltet Entwicklungsprozesse von Marken und Industrieprodukten in Form und Funktion und versteht sich als Ideenschmiede – nicht nur in Sachen Design, das als interdisziplinärer Prozess in einem grösseren Zusammenhang gesehen wird. 

Peter Wirz studierte Maschinenbau und Industriedesign und wurde 1960 in Brienz, Schweiz, geboren. Bevor er sich dem Industriedesign zuwandte, war er ein erfolgreicher Spitzensportler, nahm zwei Mal an den olympischen Spielen teil und wurde 1984 Europameister im Mittelstreckenlauf.  

Seit 1997 betreut er mit Vetica Kunden aus der Schweiz, aus Europa und aus Übersee. Das Tätigkeitsfeld von Vetica erstreckt sich von der Medizintechnik über Consumer-Products, Sport und Lifestyle, strategische Designberatung, Computer-Benutzeroberflächen bis hin zum Interior-Design. Die Vetica Group verfügt heute über rund 40 internationale Experten in den Bereichen Consulting, Branding, Industrial Design und Interaction Design und deckt ein breites Spektrum an Design Services ab. Zu den Kunden gehören LUFTHANSA, ABB, ROCHE, VICTORINOX, STARBUCKS, BENQ, 3M, LAUFEN und viele andere. Peter Wirz und sein Team haben zahlreiche internationale Design- und Innovationspreise gewonnen und höchste internationale Anerkennung erlangt. 

Seit 1999 hat Vetica mehrere Produktlinien für LAUFEN entwickelt, wie z. B. den international anerkannten Bestseller LAUFEN pro und zuletzt die Dusch-WCs Cleanet Riva und Navia, die Design auf höchstem Niveau mit anspruchsvollen Lösungen verbinden.

Peter Wirz: „Beim Design von Cleanet Riva stand die Vision der puren Einfachheit im Zentrum unserer Arbeit. Konsumenten wollen kein Elektronik-Klo, was wie eine Maschine aussieht. Deshalb haben wir Riva als klassisches Design-WC so schlank und elegant wie möglich aus einem Keramik-Unibody gestaltet. Seine innovative Technologie wurde bewusst im Hintergrund gehalten.“